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Vom Funktionieren zum Fühlen

Ich war immer in Bewegung — voller Energie, voller Ideen, immer auf der Jagd nach dem nächsten Schritt.

Doch unter der Energie lag auch ein Leben zwischen Höhen und Tiefen — Stress, Gedankenstürme, Gefühlschaos. Irgendwann kam die Diagnose: Borderline-Persönlichkeitsstörung. Es folgten Klinikaufenthalte, Medikamente, und das Gefühl, nur noch eine Hülle zu sein, die mehr oder weniger funktioniert.

Der Wendepunkt kam an einem ganz gewöhnlichen Tag auf der Couch. Mitten im Selbstmitleid machte es Klick: Die einzige Person, die etwas ändern kann, bin ich. 2017 stoppte ich alles und begann mit Yoga — und ein Jahr später hatte sich mein Mindset grundlegend verändert.

Aus diesem einen Schritt wurde ein Weg: erste Ausbildungen im Multistil-Yoga, dann Reiki und Energiearbeit. Das Lernen hat bis heute nicht aufgehört. 

Meine Philosophie

Ich glaube daran, dass Veränderung nicht von außen kommt, sondern von innen beginnt — mit einem einzigen bewussten Schritt. Mein eigener Weg hat mir gezeigt: Es gibt nicht den einen richtigen Weg zurück zu sich selbst. Es gibt viele. Genau das steckt im Namen meiner Marke — Nana bedeutet im Sanskrit „vielfältig".

Bei NANA YOGA geht es nicht darum, eine perfekte Pose zu halten oder ein Ideal zu erfüllen. Es geht darum, durch Bewegung, Atem und Energie wieder in Verbindung mit dir selbst zu kommen — Schritt für Schritt, in deinem eigenen Tempo.

Ich unterrichte aus gelebter Erfahrung, nicht nur aus der Theorie. Ich weiß, wie es sich anfühlt, nur noch zu funktionieren statt zu fühlen — und ich weiß auch, was es bedeutet, den Weg zurück zu sich selbst zu finden. Diese Erfahrung ist die Grundlage von allem, was ich weitergebe.

Drei Grundgedanken tragen meine Arbeit:

  • Vielfalt – Hatha, Vinyasa, Slow Flow, Reiki und Energiearbeit: Verschiedene Wege für verschiedene Menschen und verschiedene Tage.

  • Achtsamkeit – Innehalten statt funktionieren. Fühlen statt nur durchhalten.

  • Offenheit – Ein Raum ohne Urteil, in dem jeder willkommen ist, genau so, wie er gerade ist.

Mein Ziel ist es, Menschen zu begleiten, die sich selbst verloren haben, wieder zurück zu sich zu finden — einen Atemzug nach dem anderen.

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